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So sieht dein Liebes-Tagebuch aus, wenn Freunde es öffnen

Mit echtem Beispiel-Link zum Ausprobieren · Stand: 12. September 2026

Bei Love the World verschickst du beim Teilen keine Daten an einen Server — der Link selbst trägt die Auswahl, komprimiert im Adress-Fragment hinter dem #. Fragmente verlassen den Browser nie: Unser Server liefert nur die Seite aus und erfährt nicht einmal, dass geteilt wurde.

Probier es aus: die Sammlung von „Alex"

Alex ist unsere erfundene Demo-Person — sieben Jahre, 88 Nationen, 114 Nadeln. So sieht es aus, wenn Alex dir seine Karte schickt:

Beispiel öffnen — als Empfänger

Genau das sehen deine Freunde: die geteilte Liste, ohne App-Zwang, ohne Anmeldung.

Alex' Karte öffnen (Beispiel-Link)
Oder erlebe die Demo als Besitzer

Dieser Knopf lädt eine noch größere Demo-Sammlung in deine eigene App — 150 Nationen, rund 500 Nadeln auf dem drehbaren Globus, mit Statistik, Titeln und Reisepass. Nur wenn deine App noch leer ist; eine bestehende Sammlung wird nie angerührt.

Demo-Sammlung laden

Was im Link steckt — und was nicht

Du entscheidest vor dem Teilen, was mitkommt. Standardmäßig enthält der Link Länder, Nadeltypen, Daten und Orte. Namen und Notizen sind standardmäßig aus — sie gehören dir, nicht dem Gruppenchat. Und weil der Link die Daten selbst trägt, gilt der ehrliche Warnhinweis aus der App: Ein verschickter Link ist wie ein verschicktes Foto — nicht zurückholbar. Es gibt keinen Server, der ihn löschen könnte, weil es keinen Server gibt, der ihn kennt.

Warum wir das so gebaut haben

Die übliche Teilen-Architektur lädt deine Auswahl auf einen Server und erzeugt eine Kurz-URL — praktisch, aber ab dem Moment liegt dein Liebesleben bei einem Anbieter. Unsere Regel lautet: „Deine Daten landen nie bei uns", und zwar wörtlich. Deshalb steckt die Auswahl deflate-komprimiert im URL-Fragment: 114 Nadeln mit Daten und Orten sind nur rund 1.200 Zeichen — jeder Messenger trägt das locker. Wie sich das mit anderen Tracker-Apps vergleicht, steht in unserem Privacy-Check.